Über Mich

Mich interessiert nicht das Problem?

Ich habe vierzehn Jahre mit Pferden und Kindern gearbeitet.

Was mich dabei interessiert hat, war nie die Technik. Es war der Moment, in dem jemand aufhört zu funktionieren — und anfängt zu spüren.
Pferde zeigen das sofort. Sie reagieren nicht auf das, was jemand sagt. Sie reagieren auf das, was jemand ist.
Kinder auch. Beide lügen nicht.

Diese Art zu schauen hat mich geprägt — lange bevor ich wusste, dass ich damit arbeite.
Ich kenne den Weg, den ich begleite, aus eigener Erfahrung.
Als Mutter, als Unternehmerin habe ich gelernt zu unterscheiden: Was ist wirklich meins — und was habe ich gelernt zu sein, damit es funktioniert.

Dieser Unterschied verändert alles.

Heute begleite ich Menschen, die viel geben — an andere, an Projekte, an Erwartungen. Die merken, dass irgendwann nichts mehr für sie selbst übrig bleibt.

Was mich interessiert, ist nicht das Problem, das jemand mitbringt. Es ist was dahinter liegt. Welche Muster sich wiederholen. Welche Werte wirklich tragen. Was der Körper bereits weiß — und der Kopf noch nicht denkt.

Als Feldenkrais- und Pferde-Practitioner habe ich gelernt, Wahrnehmung ernst zu nehmen. Nicht als Methode. Als Haltung.
Das nenne ich eigenart.


In meine Arbeit fließt der Ansatz und die Haltung von folgenden Aus- und Fortbildungen ein